Süddeutscher Meister 2014 - beim SC Baden-Baden 1902 e.V.

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Süddeutscher Meister 2014

Ungeschlagen zum Tıtelgewinn
 
Baden-Badener Mixed-Volleyballer gewinnen gegen 19 Konkurrenten süddeutsche Meisterschaft
 
Wer als Zuschauer Spiele in den Volleyball-Mixed-Ligen besucht, wird immer wieder Spielerinnen und Spieler entdecken, die eine Vergangenheit als Bundesliga- oder Zweitligaspieler hinter sich haben. Was vor Iahrzehnten als „Spaß“ für Ehemalige nach der aktiven Zeit begann, wird von den heutigen Spitzenteams längst mit genau so großem Einsatz betrieben wie in reinen Frauen- oder Männermannschaften. Die Mixed-Mannschaft des SC Baden-Baden gehört seit Iahren zu den Top-Teams im nordbadischen Volleyball, jetzt gelang bei den süddeutschen Meisterschaften im thüringischen Bad Blankenburg der große Coup. Baden-Baden setzte sich gegen 19 Konkurrenten ungeschlagen durch und darf nun sogar vom Titelgewinn Anfang November bei den deutschen Meisterschaften in München träumen. Der Mannschaft um Trainer Hans-Peter Pflüger hat die neuerliche „Verjüngungskur“ gut getan. Nach Elvijs Lagzdins und Florian Esly hat sich mit Stefan Pfeffinger noch ein weiterer Drittligaspieler aus Bühl dem Mixed-Team angeschlossen. So war frühzeitig klar, dass bei der „Süddeutschen“ mindestens Rang fünf herausspringen sollte. Dies hätte zur Qualifikation für die „Deutsche“ gereicht. Dass es am Ende viel mehr wurde, passte zum konzentrierten Auftritt. Gegen Niederlahnstein wurde das Team zum Auftakt kaum gefordert. Libero Ingo Griesbach stabilisierte die Annahme, Maria Gerhards und Anne Maisch verteilten geschickt die Bälle, Routinier Klaus Nagler glänzte im Block. Problemlos lief es auch gegen Außenseiter Königsee aus Thüringen, ehe mit Dresden der erste härtere Brocken kam. Lagzdins und Pfeffinger erwiesen sich im Block als schier unüberwindlich, den Rest besorgte Manuela Benz mit gefährlichen Aufschlägen fast im Alleingang.
Süddeutscher Meister 2014 SC Baden-Baden
SC Baden-Baden
In der Zwischenrunde warteten zwar anspruchsvollere Gegner, doch selbst „Friedrichshafen-Ableger“ Kressbronn gelang kein Satzgewinn. Bemerkenswert dabei war, wie konsequent Sandra Griesbach und Annika Maier auf den Außenpositionen punkteten. Spannender wurde es im zweiten Zwischenrundenspiel beim brisanten Duell mit dem Rastatter TV. Baden-Baden setzte sich nach hartem Kampf durch. Gegen Donaustauf und Saarbrücken wurde trotz einiger Spielerwechsel ohne Probleme gewonnen, ehe im Halbfinale gegen Vaihingen das Vorhaben Titelgewinn kurzfristig außer Kontrolle geriet. Baden-Baden bekam die gegnerischen Aufschläge nicht in Griff und musste mit 20:25 erstmals einen Satz abgeben. Es blieb der einzige Satzverlust im Tumierverlauf. Anschließend war man nicht mehr zu bremsen. So kam es zum Finale gegen Seriensieger Vaterstetten mit dem früheren Dunnersheimer Zweitligaspieler Norbert Pfäffle. Nach ausgeglichenem Spiel holte sich Baden-Baden, das dank des ausgeglichenen Kadeıs die größeren Reserven hatte, den ersten Satz mit 28:26 und brach damit den Widerstand des Gegners.
So fahren die Kurstädter als Meister zum Finale nach München, wo übrigens auch Rastatt als Dritter der „Süddeutschen“ vertreten sein wird.
Alle Mixed Volleyballer im Angriff

Alle in Bewegung......

.......so muss es sein!

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